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Latest News from the SAPALDIA team
Presseberichte
SAPALDIA 3 – es geht weiter Wie auch in den vergangenen Jahren werden die für die Region zuständigen Studienzentren mit den Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmern, welche bereits bei SAPALDIA teilgenommen haben, Kontakt aufnehmen.
Für jedes der acht SAPALDIA-Studienzentren ist ein Lungenfacharzt verantwortlich:
Aarau : Dr. med.Robert Bettschart und Dr. med. Martin Frey Genf: Dr. med. Margaret W. Gerbase Lugano : Dr. med. Marco Pons Montana: Prof. Dr. med. Jean-Marie Tschopp und Dr. med. Werner Karrer Payerne : Dr. med. Luc Burdet Wald : Dr. med. Otto Brändli Dr. med. Alexander Turk
Studienablauf und UntersuchungenDas Mitwirken der SAPALDIA-Teilnehmer an SAPALDIA besteht aus einem einmaligen Besuch des Untersuchungszentrums für rund 2-3 Stunden mit nachstehend aufgeführten Aktivitäten: Fragebogen: Es werden Fragen zum Gesundheitszustand, dem Gesundheitsverhalten sowie die Gesundheit beeinflussende Faktoren gestellt. Ein Teil der Fragen werden von zu Hause aus beantwortet. Körpergrösse, -gewicht, und –masse (Impedanzanalyse): Wir werden Körperrösse, Körpergewicht sowie Taillen- und Hüftumfang messen. Mittels der sogenannten ‚biologischen Impedanzanalyse’ wird dieKörperzusammensetzung (die Unterscheidung von Körperfett und fettfreier Masse) bestimmt. Für diese einfache Messung werden im Liegen am Körper Elektroden befestigt. Es handelt es sich um eine einfache und gefahrlose Messung, vergleichbar mit einem EKG (Elektrokardiogramm). Lungenfunktionsmessung: Die Lungenfunktion wird gemessen, bei welcher wiederum kräftig in ein Messgerät ein- und ausgeatmet werden muss. Im Gegensatz zu den letzten SAPALDIA Untersuchungen werden wir das Einatmen des Wirkstoffes, der möglicherweise zu Husten reizte, nicht mehr wiederholen. Inhalation von Salbutamol und erneute Lungenfunktionsmessung: Um zwischen verschiedenen Formen von Atemwegserkrankungen unterscheiden zu können, werden zwei Hübe Salbutamol inhaliert und danach die Messung der Lungenfunktion wiederholt. Salbutamol kann die Lungenfunktion verbessern und die Atmung erleichtern und ist in der Schweiz als Heilmittel zugelassen. Messung der Gefässwanddicke: Mit einem Ultraschallgerät, das am Hals auf die Haut gelegt wird, werden wir Messungen der Gefässwanddicke der Halsschlagader machen. Die Untersuchung mit Ultraschallwellen verursacht keine Nebenwirkungen und wird regelmässig bei Schwangerschaftskontrollen und anderen Abklärungen angewandt. Messung der Gefässwandelastizität: Ultraschall-Sensoren werden auf die Haut gelegt, um die Gefässwandelastizität zu messen. Diese einfache Untersuchung gibt Auskunft über den Zustand der Gefässwände. Untersuchung von Blut und Genen: Für die Untersuchung von biologischen Faktoren inklusive Genen, welche das Zusammenspiel von Umwelt, Lebensstil und Gesundheit beeinflussen, werden wir 50 ml Blut entnehmen. Urinuntersuchung: Im Urin reichern sich wichtige Stoffwechselprodukte ab. Blutdruck und Elektro-Kardiogramm (EKG): Wir werden den Blutdruck messen und bei einem Teil der über 50-jährigen Teilnehmern - ausserhalb des Untersuchungszentrums - ein Langzeit-EKG (24 Stunden) durchführen, um Schwankungen des Herzrhythmus und der Herzmuskeldurchblutung zu erfassen. Die Teilnehmer werden über die Resultate der Blutdruckmessung sofort informiert und erhalten Resultate der EKG-Messung
Nutzen für die Probandinnen und Probanden Nutzen für die Gesellschaft Das Verstehen der Zusammenhänge zwischen Umwelt und Gesundheit ist für die Vorsorge und auch für die Entwicklung von Therapien sehr wichtig. Der langfristige Nutzen von SAPALDIA für die gesamte Gesellschaft übersteigt deshalb den Nutzen für die einzelnen TeilnehmerInnen bei weitem.
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| Last Updated ( Monday, 02 August 2010 ) |
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